Ulrike Lechner

Ulrike Lechner

geb. Müller
* 11.05.1960 in Lich
† 01.11.2015
Erstellt von Hans-Günter Lechner
Angelegt am 05.11.2015
19.967 Besuche

Kondolenzen (1040)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Geburtstag

11.05.2019 um 11:39 Uhr von Günni

Als wir uns beide fanden, spürte ich
ein tiefes Glück, das ich so nie gespürt,
ich liebte dich so sehr, du liebtest mich,
und unsre starke Liebe hat mich tief berührt.

Wie traurig bin ich jetzt, wie leide ich,
das hat allein dein Tod aus mir gemacht,
wie strahlend fühlte ich mich oft durch dich,
wie gern hab ich mit dir gelebt, gelacht.

Wir vermissen dich so sehr!!!!!!!

Kondolenz

Das 4. Mal Weihnachten ohne dich.

25.12.2018 um 14:01 Uhr

Das 4. Mal Weihnachten ohne dich. Pass auf unsere Lieben auf! Du wirst immer in meinem Herzen sein!!!!!!!

Kondolenz

Du hast mein Herz so sehr berührt

01.11.2018 um 11:20 Uhr

Nun sind es 3 Jahre, seitdem du von uns gegangen bist. Seitdem habe ich mich verändert. Oft war ich sehr verzweifelt. Doch konnte ich deine Nähe dennoch erfahren und diese gibt mir immer einen großen Frieden. Ich bin durch deine Kraft wieder ins Lot gekommen. Die tolle Zeit, die ich mit Dir verbringen durfte, gibt mir immer wieder die Energie, mir klar zu machen, dass ich sie immer gänzlich erlebt habe, denn ich konnte Liebe verschenken und habe so viel Liebe bekommen. Es war eine soooooo schöne Zeit, Dich lange Jahre lieben zu dürfen. Du hast mir unglaublich viel gegeben! Vor allen Dingen sehr viel Liebe! Diese Liebe gebe ich jetzt auch!!!

Kondolenz

Mein allerliebster Mensch warst du

01.10.2018 um 10:19 Uhr

Mein allerliebster Mensch warst du,
meine tolle Frau, mein Sonnenschein,
an dich, da denk ich immerzu,
so kann ich dir ganz nahe sein.

Kondolenz

Es wäre noch so vieles zu sagen gewesen.

28.09.2018 um 14:05 Uhr

Es wäre noch so vieles zu sagen gewesen. Und dann erwische ich mich, wie ich am Grab stehe und mit dir rede, oder auch mitten in der Wohnung. Du bist immer noch da, ich sehe dich an den vertrauten Plätzen. Ganz leise, weil es niemand hören soll, erzähle ich dir von meiner neuen Welt, ohne dich. Die denken ja sonst, ich sei ein wenig verrückt. Recht haben sie. Dein Tod macht mich verrückt, hat mich völlig aus der Bahn geworfen und ich muss erst wieder eine neue Bahn finden. Ich werde es versuchen.

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